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Um Bürgerinnen und Bürger auf die "Aktion-tu-was" aufmerksam zu machen und zu mehr Zivilcourage zu ermutigen, hat die Polizei gemeinsam mit verschiedenen Partnern im ganzen Bundesgebiet zahlreiche Aktionen und Projekte auf die Beine gestellt: 
In Zivilcourage- und Selbstbehauptungskursen können Bürgerinnen und Bürger live erleben, was es heißt, Zeuge eines Übergriffs zu sein. In praxisnahen  Rollenspielen proben sie, wie sie eingreifen können, damit sie im Ernstfall sicher auftreten und wissen, was zu tun ist. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Angebote. In Kursen und Seminaren lernen sie Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, nicht wegzuschauen, wenn Mitmenschen in Not geraten, Gewalteskalationen zu verhindern und sich selbst zu behaupten, wenn sie angegriffen werden. In mehreren Kommunen sorgen Schülerinnen und Schüler als Schulbusbegleiter dafür, dass es auf dem Weg zur Schule in den Bussen nicht zu gewalttätigen Konflikten und Vandalismus kommt.
Mit einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne macht die Polizei zudem auf die "Sechs Regeln für den Ernstfall" aufmerksam: Zeuge sein ‑ Tätermerkmale einprägen ‑ Andere zur Mithilfe auffordern ‑ Hilfe unter Notruf 110 holen ‑ Um die Opfer kümmern ‑ Sich selbst nicht in Gefahr bringen. Die Regeln sind auf den Aktion-tu-was-Medien zu lesen: auf Flyern, aber auch auf großflächigen Plakaten in der ganzen Republik, beispielsweise in öffentlichen Einrichtungen oder auf öffentlichen Verkehrsmitteln. So erreicht die "Aktion-tu-was" nicht nur viele Menschen. Diese erfahren außerdem auch, dass im Ernstfall jeder etwas tun kann und wie.

 

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Mut tut gut!

Plakate „Mut tut gut!“ für mehr Zivilcourage

In Mecklenburg-Vorpommern hat die Polizei gemeinsam mit Print- und Hörfunkmedien ein Präventionsprojekt auf die Beine gestellt, das die Bevölkerung für die Themen Zeugen- und Helferverhalten sensibilisieren und damit verbunden eine Kultur der Solidarität und des Helfens fördern soll.

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Zivilcourage: So kann jeder helfen

Bus in Ludwigsburg mit sechs VerhaltensregelnIn Baden-Württemberg wirbt die Polizei gemeinsam mit Kommunen, örtlichen Präventionsvereinen und Verkehrsbetrieben für mehr Zivilcourage und das aktive Eingreifen von Zeugen. Mit großflächigen Transparenten auf Bussen und Stadtbahnen werden die Menschen in vielen Landkreisen dazu aufgefordert, als Zeuge und Helfer aktiv zu werden, wenn Menschen in Gefahr sind. Auch in Regional- und S-Bahnzügen im ganzen Land hängen Aktion-tu-was-Plakate an prominenter Stelle. 

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Sich wehren und helfen

Sich wehren und helfen

Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern führt die Bundespolizei an verschiedenen Orten im Bundesgebiet Zivilcourage-Aktionen durch. Dazu gehören Selbstbehauptungs- und Zivilcouragekurse für Kinder und Erwachsene, aber auch Ausbildungen zum Schulbusbegleiter für Schülerinnen und Schüler.

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Sechs Regeln für den Ernstfall

Sechs Regeln für den ErnstfallIn Nordrhein-Westfahlen standen die „Sechs Regeln für den Ernstfall“ im Mittelpunkt der Projekte zur Aktion-tu-was, darunter Theaterstücke und eine Busbegleiter-Ausbildung für Schülerinnen und Schüler.

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Den Ernstfall proben

Den Ernstfall probenIn Bayern gibt es verschiedene Zivilcouragekurse, in denen Bürgerinnen und Bürger, Schülerinnen und Schüler den Ernstfall proben: In Rollenspielen können sie live erleben, wie es ist, Zeuge eines Übergriffs zu sein und verschiedene Möglichkeiten ausprobieren, dem Opfer zu helfen.

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